Die Musik von Stranger Things ist pure Zeitreise: Sie holt die 70er, 80er und frühen 90er zurück in unsere Köpfe – und direkt ins Herz. Diese 15 Platten fangen genau den Sound ein, der Hawkins so unvergesslich macht und gehören ins Regal eines jeden Musik-Nerds.

Neonlichter, Fahrräder im Morgengrauen, das Knistern eines Walkmans – Stranger Things ist nicht nur eine Serie, sondern ein Gefühl. Und ein ganz entscheidender Teil davon ist die Musik. Songs aus den 70ern, 80ern und frühen 90ern machen Hawkins lebendig, verstärken Emotionen und bleiben oft noch lange im Kopf, nachdem der Abspann gelaufen ist. Manche Tracks haben durch die Serie ein echtes Comeback gefeiert, andere waren für viele Fans eine erste Entdeckung.

Aber hinter diesen Songs stecken ganze Alben – und genau die gehören ins Musikregal von echten Stranger Things Fans. Von düsterem Post-Punk über epischen Heavy Metal bis hin zu ikonischem 80s-Pop erzählen sie Geschichten von Angst, Freundschaft, Rebellion und Hoffnung. Kurz gesagt: von allem, was auch die Serie so besonders macht.

Hier kommen 15 Musikalben, die den Sound von Stranger Things geprägt haben – und die zeigen, warum Second Hand Musik den Retro-Vibe perfektioniert und manchmal sogar noch ein bisschen besser klingt.

Der Sound von Hawkins: 15 Alben für echte Stranger Things Fans

Hounds of Love – Kate Bush

1. Hounds of Love

von Kate Bush

Hounds of Love ist eines dieser Alben, bei denen man merkt, dass hier jemand kompromisslos die eigene Vision verfolgt. Kate Bush verbindet Art-Pop, New Wave und avantgardistische Soundexperimente mit einer Emotionalität, die bis heute unter die Haut geht. Die erste Albumhälfte liefert zugängliche, melodische Songs, während die zweite Hälfte mit der „Ninth Wave“ fast schon konzeptuell wird – düster, traumartig und intensiv.

„Running Up That Hill“ steht exemplarisch für Bushs Fähigkeit, große Gefühle in ungewöhnliche Bilder zu übersetzen. In Stranger Things wird der Song zur musikalischen Metapher für Max' innere Kämpfe, Angst und Hoffnung – und zeigt, wie zeitlos dieses Album auch fast 40 Jahre später noch ist.

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Master of Puppets – Metallica

2. Master of Puppets

von Metallica

Dieses Album ist nicht einfach nur Metal – es ist ein Statement. Master of Puppets gilt zu Recht als eines der wichtigsten Heavy- und Thrash-Metal-Alben aller Zeiten. Metallica kombinieren rasende Riffs mit überraschend komplexen Songstrukturen und einer düsteren, fast schon epischen Stimmung. Die Texte kreisen um Kontrolle, Abhängigkeit und Manipulation – Themen, die auch jenseits des Genres relevant bleiben.

Der Titelsong „Master of Puppets“ ist in Stranger Things weit mehr als musikalische Untermalung: Eddies Gitarrensolo im Upside Down macht den Song zum rebellischen Schlachtruf gegen das Böse – laut, verzweifelt und absolut ikonisch.

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Heroes – David Bowie

3. Heroes

von David Bowie

Heroes entstand in Bowies legendärer Berlin-Zeit und klingt genau danach: kühl, experimentell und gleichzeitig voller emotionaler Tiefe. Zwischen Art Rock, Krautrock-Einflüssen und frühen elektronischen Sounds erschafft Bowie eine Atmosphäre, die Hoffnung und Melancholie miteinander verbindet. Dieses Album lebt weniger von großen Gesten als von leisen Momenten.

Der Titeltrack „Heroes“ ist ein Song über Mut im Angesicht scheinbar unüberwindbarer Hindernisse, der uns im Abspann der letzten Staffel noch einmal ordentlich Tränen in die Augen getrieben hat. In Stranger Things unterstreicht er die Idee, dass Held:innen nicht perfekt sein müssen – manchmal reicht es, für einen Moment stark zu sein.

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Purple Rain – Prince

4. Purple Rain

von Prince

Purple Rain ist Pop-Geschichte in Reinform. Prince sprengt hier mühelos Genre-Grenzen und verbindet Rockgitarren, Funk-Grooves, Synthesizer und große Balladen zu einem einzigartigen Sound. Das Album ist emotional, exzentrisch und gleichzeitig unglaublich zugänglich – genau diese Mischung macht es bis heute so relevant.

Der Titelsong „Purple Rain“ wird in Staffel 5 zu Els und Mikes Hymne. Er verzichtet bewusst auf einen Basslauf und wirkt gerade dadurch so spannungsgeladen. In Stranger Things verstärkt der Song das Gefühl von innerem Chaos und emotionalem Umbruch – perfekt für eine Serie, die Nostalgie und Dunkelheit so kunstvoll verbindet.

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Diana – Diana Ross

5. Diana

von Diana Ross

Mit Diana erfindet sich Diana Ross Anfang der 80er neu und setzt voll auf Disco, Funk und modernen Pop. Produziert von Nile Rodgers und Bernard Edwards (Chic) klingt das Album gleichzeitig glamourös und unglaublich lässig. Jeder Song ist auf Bewegung ausgelegt – tanzbar, aber nie oberflächlich.

„Upside Down“ bringt genau diese Leichtigkeit in Stranger Things: ein Moment zum Durchatmen zwischen all dem Dunklen. Gerade dieser Kontrast macht den Song so wirkungsvoll und zeigt, wie vielseitig der Soundtrack der Serie ist. Und naja... Die Doppeldeutigkeit in "Upside Down" ist wohl offensichtlich!

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She's So Unusual – Cyndi Lauper

6. She's So Unusual

von Cyndi Lauper

Wenn du ein Album suchst, das die 80er nicht nur zitiert, sondern lebt, dann bist du hier richtig. Cyndi Lauper bringt auf She's So Unusual diese seltene Mischung aus frechem Pop-Charisma, New-Wave-Kante und echter Verletzlichkeit unter. Die Songs sind bunt, melodisch und oft überraschend clever gebaut – mit Synths, Gitarren und Hooks, die sich sofort festsetzen, ohne billig zu wirken.

Und dann ist da „Time After Time“: eine Ballade, die nicht auf Drama setzt, sondern auf Nähe. In Stranger Things wird der Song beim Snow Ball zum Herzstück eines Moments, der gleichzeitig bittersüß und warm ist – als würde Hawkins für ein paar Minuten vergessen, wie dunkel die Welt da draußen gerade ist.

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Piece of Mind – Iron Maiden

7. Piece of Mind

von Iron Maiden

Piece of Mind ist Heavy Metal in seiner epischen Form: große Refrains, gallopierende Rhythmen, diese typische Maiden-Dramatik – und trotzdem wirkt es nie überladen. Iron Maiden erzählen hier Geschichten, die sich wie kleine Filme anfühlen: Krieg, Identität, mentale Abgründe, aber auch dieser unbändige Drang, weiterzumachen. Bruce Dickinson klingt dabei wie ein Erzähler, der dich an der Hand nimmt und direkt ins Geschehen wirft.

„The Trooper“ ist der perfekte Einstieg – rasant, heroisch, mit einem Riff, das sofort Bilder im Kopf auslöst. In Stranger Things passt der Song ideal zu den Momenten, in denen aus Angst plötzlich Entschlossenheit wird: wenn die Kids (und wir) merken, dass es jetzt kein Zurück mehr gibt.

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Synchronicity – The Police

8. Synchronicity

von The Police

The Police klingen auf Synchronicity wie eine Band, die genau weiß, wie man Pop zugänglich macht – und ihn gleichzeitig mit Spannung auflädt. Das Album bewegt sich zwischen New Wave, Rock und diesen leicht nervösen, federnden Grooves, die nur sie so hinbekommen. Sting schreibt Songs, die auf den ersten Blick glatt wirken, aber unter der Oberfläche oft eine ganz andere Geschichte erzählen.

„Every Breath You Take“ ist dafür das Paradebeispiel: viele hören Romantik, aber eigentlich steckt etwas Unheimliches, Kontrollierendes drin. Genau deshalb funktioniert der Song in Stranger Things so gut – beim Snow Ball wirkt er süß und gleichzeitig ein bisschen „off“, als würde die Serie uns zuflüstern: Genieß den Moment, aber vergiss nicht, was draußen lauert.

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First Offense – Corey Hart

9. First Offense

von Corey Hart

First Offense ist so ein Album, das dich sofort in neonbeleuchtete 80er-Nächte katapultiert: Synth-Pop mit Rock-Kante, ein bisschen Teen-Drama, ein bisschen Großstadt-Feeling. Corey Hart hat diese spezielle Stimme, die gleichzeitig cool und verletzlich klingt – perfekt für Songs, die wie kleine Coming-of-Age-Szenen funktionieren. Man spürt hier den Zeitgeist: Optimismus, Style, aber auch eine unterschwellige Paranoia.

„Sunglasses at Night“ ist der klare Signature-Track: pulsierend, geheimnisvoll, mit diesem dunklen Drive, der fast schon thrillerhaft wirkt. In Stranger Things passt der Song ideal zu den Momenten, in denen Hawkins nachts nicht nur nach Abenteuer aussieht, sondern nach Gefahr – und du weißt: gleich kippt die Stimmung.

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The Works – Queen

10. The Works

von Queen

Queen in den 80ern heißt: keine Scheu vor großen Gesten – und trotzdem immer mit einem Augenzwinkern. The Works mischt Stadionrock, Synth-Pop und diese typisch „queenhafte“ Theatralik, bei der jeder Song ein eigenes kleines Universum ist. Freddie Mercury klingt hier gleichzeitig unangreifbar und menschlich, und die Band spielt so tight, als würden sie jede Bühne der Welt gleichzeitig bespielen.

„Hammer to Fall“ ist der Energieschub des Albums: Gitarren nach vorn, Drums wie ein Motor, und ein Refrain, der sich anfühlt wie ein Durchatmen vor dem Kampf. In Stranger Things sitzt der Song genau dort, wo die Handlung Fahrt aufnimmt – wenn Entscheidungen fallen und aus Freund:innen plötzlich Kämpfer:innen werden müssen.

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77 – Talking Heads

11. 77

von Talking Heads

Talking Heads: 77 fühlt sich an wie ein Stadtspaziergang mit zu viel Koffein: nervös, klug, minimalistisch und unglaublich catchy. Das Debüt ist irgendwo zwischen Punk, Art Rock und New Wave – aber mit einer ganz eigenen Logik. David Byrne singt nicht einfach, er beobachtet, kommentiert, stolpert in Melodien hinein und macht daraus Kunst. Genau diese leicht „schräg neben der Spur“-Ästhetik passt perfekt zu einer Serie, die das Normale immer wieder kippen lässt.

„Psycho Killer“ ist natürlich der Track, den man sofort im Kopf hat: dieses unruhige Riff, der spröde Groove, die berühmten „fa-fa-fa“-Momente. In Stranger Things wirkt der Song wie ein Warnsignal – nicht der klassische Horror-Score, sondern Popmusik, die plötzlich bedrohlich wird.

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Substance – Joy Division

12. Substance

von Joy Division

Wenn es eine Band gibt, die Melancholie in Klang gegossen hat, dann Joy Division. Substance ist zwar eine Compilation, aber genau deshalb ein perfekter Einstieg: du bekommst die Essenz ihres Sounds – Post-Punk, der gleichzeitig kalt und emotional ist, mit Basslinien, die sich wie Schatten über die Songs legen. Ian Curtis’ Stimme wirkt oft distanziert und trotzdem erschütternd nah; als würde er Dinge aussprechen, die man sonst lieber verschweigt.

„Atmosphere“ ist der Song, der alles bündelt: langsam, schwer, wunderschön und irgendwie tröstend. In Stranger Things macht genau diese Stimmung den Moment größer – als würde die Serie für ein paar Minuten die Luft anhalten und dir Raum geben, das Unfassbare zu fühlen.

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Combat Rock – The Clash

13. Combat Rock

von The Clash

The Clash waren nie „nur“ Punk – sie waren eine Idee. Auf Combat Rock wird der Sound breiter, tanzbarer, teilweise sogar poppig, aber die Haltung bleibt: politisch, direkt, mit dieser Mischung aus Wut und Herz, die man nicht faken kann. Das Album klingt wie ein Radioprogramm aus einer alternativen Realität der 80er: Rock, Reggae-Einschläge, straighter Punk und Hooks, die du tagelang nicht loswirst.

„Should I Stay or Should I Go“ ist dabei der ultimative Mitsing-Track – und in Stranger Things viel mehr als Hintergrundmusik. Der Song wird zum emotionalen Code zwischen Will und Jonathan: ein Stück Normalität, das in einer Welt voller Monster plötzlich unfassbar wichtig wird.

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Everything Is Wrong – Moby

14. Everything Is Wrong

von Moby

Everything Is Wrong fühlt sich an wie eine nächtliche Autofahrt, bei der die Gedanken lauter sind als der Motor. Moby verbindet hier elektronische Musik mit Ambient-Flächen, melancholischen Melodien und einem ganz eigenen Gespür für emotionale Wucht. Auch wenn das Album zeitlich nicht „klassisch 80s“ ist, passt sein Sound perfekt zu dem, was Stranger Things immer wieder macht: Nostalgie mit echter existenzieller Schwere zu mischen.

„When It's Cold I'd Like to Die“ ist ein Herzbrecher – langsam, verletzlich, fast schon sakral. In Stranger Things wird der Song in besonders intensiven Szenen eingesetzt, in denen es ums Überleben geht und plötzlich alles still wird: nur noch Gefühle, Angst und dieser eine Moment, der alles verändern kann.

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Low-Life – New Order

15. Low-Life

von New Order

New Order sind die Brücke zwischen Post-Punk und Synth-Pop – und Low-Life ist eines ihrer stärksten Statements. Das Album hat diese typische Mischung aus kühler Eleganz und emotionalem Druck: Tanzbare Beats, schneidende Gitarren, Basslinien wie Stromkabel. Man hört hier noch den Schatten von Joy Division, aber gleichzeitig schon den Blick nach vorn – in Clubs, Neonlicht und diese bittersüße 80er-Euphorie.

„Elegia“ ist das Gegenstück zum Tanzflächen-Drive: ein instrumentaler, ambienter Trauerzug, der trotzdem wunderschön ist. In Stranger Things funktioniert der Track wie ein emotionaler Zoom-out – wenn die Serie kurz nicht schreit, sondern atmet, und dir erlaubt, das Gewicht der Ereignisse wirklich zu spüren.

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Diese 15 Alben sind mehr als Nostalgie: Sie stehen für starke Songs, große Gefühle und einen Sound, der Stranger Things erst zu dem gemacht hat, was die Serie für viele Fans ist.

FAQ: Alles, was du über den Stranger Things Soundtrack wissen wolltest

Du hast noch Fragen zu Stranger Things und dem Sound der Serie? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Warum ist Stranger Things so erfolgreich?

Stranger Things trifft einen besonderen Nerv, weil die Serie mehrere Ebenen verbindet: eine spannende Mystery-Story, starke Freundschaftsbeziehungen und eine klare Verankerung in der Popkultur der 80er. Sie spricht Nostalgie an, funktioniert aber genauso gut für Zuschauer:innen, die diese Zeit selbst nie erlebt haben.

Was unterscheidet Stranger Things von anderen Mystery-Serien?

Die Serie setzt weniger auf reinen Horror und mehr auf Atmosphäre und Figurenentwicklung. Das Übernatürliche ist wichtig, steht aber nie allein im Mittelpunkt – entscheidend sind immer die Beziehungen zwischen den Charakteren und ihr gemeinsames Erwachsenwerden unter extremen Umständen.

Muss man die 80er kennen, um Stranger Things zu mögen?

Nein. Wer die Musik, Filme und Ästhetik der 80er kennt, entdeckt viele Referenzen – aber die Serie funktioniert auch ohne dieses Vorwissen. Für viele Fans ist Stranger Things sogar der erste Kontakt mit dieser Ära.

Was genau meint man mit dem Begriff „Stranger Things Soundtrack“?

Der stranger things soundtrack besteht aus zwei Teilen: bekannten Songs aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren sowie dem eigens komponierten Original-Score der Serie. Erst das Zusammenspiel beider Elemente macht den typischen Sound von Stranger Things aus.

Wer hat den Stranger Things Soundtrack komponiert?

Der Original-Score stammt von Kyle Dixon und Michael Stein (Survive). Sie orientieren sich stark an analogen Synthesizern und elektronischer Filmmusik der 80er, was perfekt zur Atmosphäre der Serie passt.

Warum spielt Musik im Stranger Things Soundtrack so eine große Rolle?

Musik ist in Stranger Things nicht nur Hintergrund, sondern Teil der Erzählung. Bestimmte Songs sind eng mit Figuren oder Schlüsselmomenten verbunden und transportieren Emotionen, die Bilder allein nicht leisten könnten.

Welche Songs aus dem Stranger Things Soundtrack sind besonders ikonisch?

Einige Songs sind untrennbar mit der Serie verbunden, zum Beispiel:

  • „Running Up That Hill“ – Kate Bush
  • „Master of Puppets“ – Metallica
  • „Should I Stay or Should I Go“ – The Clash

Diese Tracks haben durch die Serie oft ein enormes Comeback erlebt.

Warum feiern viele Songs aus dem Stranger Things Soundtrack ein Comeback?

Weil sie im Kontext der Serie emotional neu aufgeladen werden. Wenn ein Song mit einer besonders intensiven Szene verbunden ist, entsteht eine neue Bedeutung – unabhängig davon, wie alt der Track ist.

Gibt es den Stranger Things Soundtrack auch auf Vinyl?

Ja, der stranger things soundtrack ist in verschiedenen Formaten erhältlich, darunter auch Vinyl. Besonders beliebt sind Editionen mit dem Original-Score, oft mit auffälligem Artwork und farbigem Vinyl.

Welche Musikrichtungen dominieren den Stranger Things Soundtrack?

Der Soundtrack ist genreübergreifend. Dazu gehören unter anderem:

  • Synth-Pop und New Wave
  • Post-Punk und Alternative Rock
  • Classic Rock und Metal
  • Elektronische Ambient- und Synth-Sounds

Diese Mischung sorgt dafür, dass der Soundtrack genauso vielseitig ist wie die Serie selbst.

Lohnt es sich, die kompletten Alben hinter dem Stranger Things Soundtrack zu hören?

Auf jeden Fall. Viele Songs stammen aus Alben, die musikalisch weit über den bekannten Track hinausgehen. Wer tiefer eintaucht, entdeckt ganze Klangwelten, die den Geist von Stranger Things perfekt ergänzen.