Heated Rivalry ist gerade das Gesprächsthema schlechthin – als Buch, als Serie und als queere Sports Romance, an der niemand vorbeikommt. Wenn du nach ähnlichen Stories voller Rivalität, Leidenschaft und großer Gefühle suchst, findest du hier 13 queere Sports Romances, die genau diesen Vibe treffen.
Wenn du gerade überall Heated Rivalry siehst, bist du nicht allein. BookTok, Bookstagram, Lesekreise, Freund:innen – gefühlt spricht gerade jede:r über Shane und Ilya. Über Eishockey-Rivalen, die sich jahrelang hassen, begehren und immer wieder zueinanderfinden. Über Spannung auf dem Eis, heimliche Nähe in Hotelzimmern und eine Love Story, die langsam, intensiv und absolut süchtig macht.
Und als wäre der Hype nicht schon groß genug, ist die Heated Rivalry-Serie jetzt auch in Deutschland verfügbar – über HBO und damit endlich für alle streambar, die bisher nur mitgelesen haben.
Heated Rivalry ist längst mehr als ein Buch – es ist ein Moment. Genau dieser Hype zeigt, warum queere Sports Romances gerade so gefeiert werden. Sie verbinden Leistungssport mit großen Emotionen, Rivalität mit Verletzlichkeit, Teamgeist mit dem Wunsch, endlich man selbst sein zu dürfen. Es geht um Blicke, die zu lange dauern, um Gefühle, die nicht in den Spielplan passen – und um Liebe, die sich ihren Platz trotzdem erkämpft.
Wenn du also nach Büchern wie Heated Rivalry suchst, bist du hier genau richtig. Diese 13 queeren Sports Romances liefern genau das, was gerade alle lieben: intensive Beziehungen, echte Spannung, unterschiedliche Sportarten und Geschichten, die noch lange nach dem letzten Kapitel nachhallen. Bereit für den nächsten Book Boyfriend – oder Rival to Lover?
13 Bücher wie Heated Rivalry: Queere Sports Romance mit Rivals-to-Lovers Vibe

1. Diving Into Love
von Stefan S. Kassner
Zwei ehrgeizige Turmspringer, ein gemeinsames Ziel – und Gefühle, die eigentlich keinen Platz haben. Als sportliche Rivalität auf verbotene Anziehung trifft, geraten Training, Leistungsdruck und Herz gehörig durcheinander. Zwischen Wettkämpfen, Nähe im Wasser und der Angst vor dem Outing entsteht eine intensive Gay Sports Romance über Mut, Vertrauen und die Frage, wie viel man für die Liebe riskieren will.
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2. Hat Trick – Kaltes Eis und heiße Liebe
von Eden Finley
Fake Boyfriends im Eishockey-Team – was soll da schon schiefgehen? Zwei Profisportler gehen eine Scheinbeziehung ein, um Gerüchte zu kontrollieren und Karriereprobleme zu lösen. Doch zwischen Kabine, Eisfläche und gemeinsamen Auftritten verschwimmen schnell die Grenzen zwischen gespielt und echt. Eine spicy, humorvolle Gay Sports Romance über Coming-out, Teamgeist und echte Gefühle.
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3. Wie Wellen im Sturm
von Alicia Zett
Zwei Mädchen, ein Internat, ein Fußballteam – und eine Rivalität, die knistert. Was als Haters-to-Lovers-Geschichte beginnt, entwickelt sich zu einer sensiblen queeren Romance über Leistungsdruck, Selbstzweifel und das Finden der eigenen Identität. Zwischen Training, Freundschaft und großen Gefühlen erzählt der Roman von erster Liebe und davon, den eigenen Platz im Team und im Leben zu finden.
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4. Crash Test
von Amy James
Formel 1, Adrenalin und eine Liebe, die geheim bleiben muss. Zwei Fahrer geraten nicht nur auf der Rennstrecke an ihre Grenzen, sondern auch emotional. Zwischen medialem Druck, Karriereängsten und intensiver Nähe entsteht eine queere Romance über Selbstfindung, Mut und die Frage, ob Liebe im Hochleistungssport überhaupt Platz haben darf.
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5. She Drives Me Crazy
von Kelly Quindlen
Irene ist ehrgeizig, Scottie eher chaotisch – und eigentlich können sie sich nicht ausstehen. Doch um Eifersucht zu provozieren und persönliche Ziele zu erreichen, gehen sie eine Fake-Beziehung ein. Zwischen Basketballspielen, Schulalltag und scharfen Wortgefechten entwickelt sich eine witzige, warme Queer Romance über Selbstakzeptanz und unerwartete Liebe.
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6. Body Match
von Alessia Gold
Noah und Jace sind Eishockeyspieler – ehrgeizig, leidenschaftlich und körperlich ständig im Kontakt. Was als sportliche Spannung beginnt, entwickelt sich zu einer intensiven, spicy M/M Romance. Zwischen Training, Wettkampf und inneren Konflikten geht es um Vertrauen, Nähe und die Angst, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu sein.
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7. On Pole Position
von Rebecca J. Caffery
In der Welt der Formel 1 zählt jede Hundertstelsekunde – und Schwäche ist ein Luxus, den sich niemand leisten kann. Zwei Fahrer könnten unterschiedlicher kaum sein: grumpy trifft auf sunshine, Kontrolle auf Chaos. Als sie gezwungen sind, enger zusammenzuarbeiten, wächst zwischen Konkurrenzdruck, medialer Dauerbeobachtung und körperlicher Nähe eine Anziehung, die beide aus dem Gleichgewicht bringt. Eine intensive queere Sports Romance über Rivalität, Vertrauen und die Frage, ob Liebe im Hochleistungssport Platz haben darf.
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8. HIM – Mit ihm allein
von Sarina Bowen
Jamie und Wes verbindet eine gemeinsame Vergangenheit voller Eishockey, Sommertrainings und unausgesprochener Gefühle. Jahre später treffen sie erneut aufeinander – erwachsen, erfolgreich, aber emotional noch immer vorsichtig. Zwischen alten Verletzungen, Karriereambitionen und neuer Nähe müssen sie sich fragen, ob sie bereit sind, ehrlich zu sich selbst zu sein. Eine tief emotionale Gay Sports Romance über zweite Chancen, Freundschaft, Coming-out und die Angst, das Wichtigste zu verlieren.
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9. Playing for Keeps
von Jennifer Dugan
Softball ist Junes Leben – doch Verantwortung zu übernehmen und im Rampenlicht zu stehen, fällt ihr schwer. Als sie auf eine selbstbewusste Teamkollegin trifft, gerät nicht nur ihr Spiel, sondern auch ihr Herz aus dem Takt. Zwischen Trainingsplänen, Teamdynamik und ersten großen Gefühlen erzählt der Roman eine warmherzige queere Sports Romance über Selbstvertrauen, Zusammenhalt und den Mut, für sich selbst einzustehen.
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10. Cleat Cute
von Meryl Wilsner
Zwei Profifußballerinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, geraten durch Social Media, Medienrummel und Teamdynamik immer wieder aneinander. Zwischen Trainingsplatz, öffentlicher Aufmerksamkeit und privaten Zweifeln entwickelt sich eine queere Romance, die Humor und Tiefgang verbindet. „Cleat Cute“ erzählt von Sichtbarkeit im Sport, öffentlichem Druck und der Suche nach einer Liebe, die auch außerhalb des Spielfelds bestehen kann.
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11. Savage Rivals
von Becca Steele
Zwei Athleten, ein Ziel – und eine Rivalität, die von Beginn an knistert. Auf dem Spielfeld sind sie Gegner, abseits davon geraten Gefühle ins Spiel, die alles komplizierter machen. Zwischen Leistungsdruck, Machtkämpfen und emotionaler Nähe erzählt „Savage Rivals“ eine intensive queere Romance über Verletzlichkeit, Vertrauen und den schmalen Grat zwischen Konkurrenz und Liebe.
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12. The Goat in the Bedroom
von Amy Award
Artemis und Gryff sind seit Jahren beste Freund:innen und Mitbewohner – sie eine erfolgreiche Olympia-Rugbyspielerin, er ein Football-Profi. Nach schmerzhaften Trennungen beschließen sie, ihr (queeres) Dating-Leben gemeinsam „zu trainieren“: mit Augenkontakt, Nähe, Kuscheln und ehrlichem Feedback. Was als harmloses Intimitäts-Training beginnt, wird schnell kompliziert, denn Gryff ist heimlich in Artemis verliebt – und sabotiert unbewusst jedes ihrer Dates.
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13. You Should Be So Lucky
von Sebastian Cat
New York, 1960er-Jahre: Ein Baseballspieler und ein Reporter begegnen sich in einer Zeit, in der queere Liebe unsichtbar bleiben muss. Zwischen Trauer, gesellschaftlichen Erwartungen und vorsichtiger Hoffnung entwickelt sich eine zarte, tief emotionale Liebesgeschichte. Der Roman erzählt sensibel von Verlust, Neuanfängen und dem Mut, sich trotz aller Widerstände auf Nähe einzulassen.
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FAQ: Heated Rivalry & queere Sports Romances
Ob du gerade frisch in den Heated Rivalry-Hype eingetaucht bist oder schon lange queere Sports Romances verschlingst: Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Genre, seine beliebtesten Tropes und warum diese Geschichten so viele Menschen abholen.
1. Warum ist Heated Rivalry so beliebt?
Heated Rivalry trifft den Nerv der Zeit, weil die Serie queere Liebe mitten in eine hypermaskuline Welt setzt – den Profisport – und dabei große Emotionen, Leidenschaft und Verletzlichkeit zeigt. Die Geschichte von zwei rivalisierenden Eishockey-Stars verbindet intensives Enemies-to-Lovers-Drama mit einer ungewöhnlich zugänglichen Darstellung von Männlichkeit, fernab klassischer Klischees.
Besonders viele Zuschauer:innen – vor allem Frauen – feiern die Serie, weil sie Männer zeigt, die Gefühle zulassen dürfen, ohne „repariert“ werden zu müssen. Dazu kommt der enorme Social-Media-Hype rund um die Romanvorlage, virale Clips, starke Chemie zwischen den Hauptdarstellern und das Gefühl, Teil eines Moments zu sein. Heated Rivalry ist damit nicht nur eine queere Sports Romance, sondern ein echtes Popkultur-Phänomen.
2. Was macht Heated Rivalry anders als andere Sports-Romance-Serien?
Die Serie lebt von einer Mischung, die selten so konsequent zusammenspielt: Rivalität, Heimlichkeit und echte emotionale Entwicklung. Statt nur auf „heiße Szenen“ zu setzen, baut die Story Spannung über Jahre auf – mit all den Reibungen, Risiken und kleinen Momenten dazwischen.
- Hochdruck-Setting: Profisport, Öffentlichkeit, Medien – alles steht unter Beobachtung.
- Slow(er) Burn: Gefühle entwickeln sich nicht über Nacht, sondern wachsen trotz Widerständen.
- Viel Chemie, wenig Klischee: Männlichkeit wird zugänglich gezeigt, ohne „Härte“ künstlich zu überhöhen.
3. Warum funktionieren Rival-to-Lovers-Geschichten im Sportsetting so gut?
Weil Sport Rivalität ganz natürlich liefert: zwei Teams, zwei Stars, ein Ziel. Das erzeugt Reibung, Nähe und Drama – und damit die perfekte Bühne für Love Stories, in denen Gefühle gegen den „Wettkampfmodus“ ankämpfen müssen.
- Intensität: Adrenalin und Emotionen liegen ohnehin nah beieinander.
- Forced proximity: Reisen, Trainingslager, Medien-Termine – man kann sich kaum aus dem Weg gehen.
- Stakes: Ein falscher Schritt kann Karriere, Team oder Reputation kosten.
4. Welche Rolle spielt der Profisport für die Spannung in queeren Liebesgeschichten?
Profisport verstärkt alles: Druck, Öffentlichkeit, Erwartungshaltungen. Gerade in queeren Geschichten kommt oft die Frage dazu, wie sichtbar man sein darf oder will – und was das für Karriere und Privates bedeutet. Das macht jede Annäherung riskanter, aber auch bedeutungsvoller.
5. Warum sprechen queere Sports Romances besonders viele Frauen an?
Viele Leser:innen und Zuschauer:innen schätzen an queeren Sports Romances eine Romantik, die sich weniger an klassischen Rollenbildern orientiert. Statt „emotional verschlossene Männer, die erst geknackt werden müssen“, stehen häufig Kommunikation, Verletzlichkeit und Entwicklung im Vordergrund – ohne dass die Geschichte dabei an Spannung verliert.
- „Zugängliche“ Männlichkeit statt harter Klischees
- Große Gefühle ohne die üblichen Geschlechterrollen-Muster
- Viel Chemie plus starke Community-Dynamiken (Team, Found Family)
6. Welche Tropes lieben Fans von Heated Rivalry besonders?
- Rivals / Enemies to Lovers
- Secret relationship (heimlich, riskant, besonders intensiv)
- Forced proximity (Auswärtsspiele, Hotels, Trainingslager)
- Slow burn mit „wir können nicht, aber wir müssen“
- Found family (Teamgefühl, Freund:innen, Support-System)
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7. Gibt es ähnliche Bücher wie Heated Rivalry mit Eishockey-Setting?
Ja – Eishockey ist im Genre besonders beliebt, weil es körperlich, schnell und teamorientiert ist. Wenn du den Vibe suchst, achte bei Empfehlungen auf Tropes wie Rivals-to-Lovers, Secret relationship oder Teammates-to-Lovers. In deiner Liste passen dafür zum Beispiel Titel wie HIM – Mit ihm allein, Hat Trick – Kaltes Eis und heiße Liebe oder Body Match besonders gut.
9. Sind queere Sports Romances auch für Romance-Einsteiger:innen geeignet?
Absolut – gerade weil Sportsettings einen klaren Rahmen geben und schnell „reinziehen“: Training, Wettkampf, Teamdynamik. Viele Bücher sind sehr zugänglich geschrieben, mit viel Dialog und Tempo. Tipp: Starte mit einem Trop, den du ohnehin magst (z. B. Fake Dating oder Friends-to-Lovers), dann findest du schnell deinen Lieblingsstil.
10. Welche Sportarten kommen in queeren Romance-Büchern besonders häufig vor?
- Eishockey (sehr beliebt: Rivalität, Teamgefühl, körperliche Nähe)
- Fußball (vom Internat bis zum Profisport – viel Teamdynamik)
- Rugby (starke Körperlichkeit, oft Found Family)
- Motorsport / Formel 1 (Konkurrenz, Medienrummel, Pressure Cooker)
- Baseball (häufig emotional, oft historisch oder „quiet romance“)
11. Wie wichtig ist Repräsentation im Genre der Sports Romance?
Sehr wichtig – weil Sport in vielen Köpfen noch immer als besonders „maskulin“ gilt und queere Menschen dort oft zu wenig sichtbar waren. Queere Sports Romances zeigen, dass Liebe, Identität und Teamgeist in jedem Umfeld Platz haben. Und sie geben Leser:innen Geschichten, in denen sie sich wiederfinden können – ohne dass Queerness nur „Nebenhandlung“ ist.
12. Warum erleben queere Liebesgeschichten im Sport gerade einen Boom?
Weil mehrere Dinge zusammenkommen: mehr Sichtbarkeit, mehr Nachfrage nach diversen Love Stories und ein Publikum, das Lust auf neue Perspektiven hat. Dazu kommt: Streaming und Social Media pushen Stoffe, die emotional sind, Gesprächswert haben und sich gut teilen lassen (Clips, Quotes, Tropes). Sports Romance liefert dafür die perfekte Mischung aus Drama, Nähe und Stakes.
13. Gibt es Serien oder Filme, die Fans von Heated Rivalry ebenfalls gefallen könnten?
Wenn du Heated Rivalry wegen der Mischung aus Romantik, Heimlichkeit und emotionaler Entwicklung liebst, könnten dir auch andere queere Romance-Formate gefallen, die ähnliche Themen anpacken: Liebe in der Öffentlichkeit, Coming-out, Druck von außen, große Gefühle. Am besten funktionieren oft Titel, die ebenfalls auf beliebten Buchvorlagen basieren.
14. Warum eignen sich Sports-Romance-Bücher besonders gut für Serienadaptionen?
Weil sie von Natur aus episodenhaft funktionieren: Saisonverläufe, Spiele, Auswärtstrips, Trainingslager – und dazu die Beziehung, die sich Schritt für Schritt entwickelt. Außerdem bieten Teams viele Nebenfiguren, die sich für Subplots eignen.
- Klarer Spannungsbogen (Saison, Playoffs, Turniere)
- Viele Figuren (Teammates, Coaches, Rival:innen)
- Natürliche Cliffhanger (Spiel, Verletzung, Presse, Beziehung)